Wo lohnt sich KI wirklich? Was ist machbar, was verantwortbar — und wer steuert es? Wir bringen Klarheit, Struktur und Umsetzung. Kein Hype, keine Tool-Demo — sondern Wirkung auf Ihre Geschäftsprozesse.
Für Geschäftsführung, die den ROI verantworten muss. Für CFOs, die ihn belegen müssen. Für Compliance, die für EU AI Act und NIS2 geradesteht. Wir machen KI-Entscheidungen nicht nur wirksam, sondern verteidigbar.
Das sind die richtigen Fragen. Genau die beantworten wir mit Ihnen.
Das erste Gespräch dauert 30 Minuten und ist kostenlos. Strategische Beratung beginnt bei 1.800 € netto, ein vollständiger Beratungstag kostet 2.400 € netto. Der ganze Rahmen.
Sie kommen aus L&D, eLearning oder EdTech? Lernarchitektur, LMS und KI im Lernen behandeln wir auf einer eigenen Seite.
Zur Lernseite →Erst Klarheit, dann Investition: Wo lohnt sich KI — und wo nicht?
Problem: KI-Initiativen starten oft ohne Ziel und Bezug zur Geschäftsstrategie.
Leistungen: Standortbestimmung, KI-Zielbild, Readiness-Check, Priorisierung nach Geschäftswert.
Nutzen: Eine belastbare KI-Agenda statt Aktionismus.
Problem: Nicht jede Idee lohnt sich — kaum jemand bewertet sie ehrlich.
Leistungen: Bewertung nach Business Value, Daten, Komplexität, Risiko und Umsetzbarkeit.
Nutzen: Klarheit, was sich zu bauen lohnt — und was nicht.
Problem: Der Markt ist unübersichtlich, Anbieterabhängigkeit ist real.
Leistungen: Neutrale Bewertung von Tools und Modellen, Exit- und Fallback-Strategie.
Nutzen: Fundierte Wahl ohne Lock-in-Risiko.
Problem: Ohne gemeinsames Verständnis bleibt KI Theorie oder Hype.
Leistungen: Executive-Briefings und fundierte Einordnung — verständlich und anwendbar.
Nutzen: Handlungssicherheit statt Buzzword-Bingo.
Von der Analyse zur lauffähigen Lösung — kontrolliert und im Betrieb tragfähig.
Problem: KI auf einen schlechten Prozess gesetzt macht ihn nur schneller schlecht.
Leistungen: Prozessanalyse, Engpass-Identifikation, gezielter KI-Einsatz an der richtigen Stelle.
Nutzen: Spürbar effizientere Abläufe statt KI-Kosmetik.
Problem: Insellösungen und manuelle Übergaben bremsen den Betrieb.
Leistungen: Durchgängige Workflows: Input → KI → Kontrolle → Output, mit Freigaben und Logging.
Nutzen: Automatisierung, die im Alltag wirklich läuft.
Problem: Wissen liegt verstreut in Köpfen, Dokumenten und Systemen.
Leistungen: RAG-/Wissenssysteme, die Dokumente und Expertise nutzbar machen.
Nutzen: Schnelle, verlässliche Antworten aus dem eigenen Wissen.
Problem: Sensible Daten dürfen nicht ungeprüft in die Cloud.
Leistungen: Konzept und Aufbau lokaler/hybrider KI auf eigener Infrastruktur.
Nutzen: KI-Nutzung mit Datenkontrolle und Unabhängigkeit.
Problem: Große KI-Pläne scheitern an fehlenden ersten Schritten.
Leistungen: Blueprint, MVP-Scope, lauffähiger Prototyp unter kontrollierten Bedingungen.
Nutzen: Schnell lernen, bevor groß investiert wird.
KI kontrollierbar machen — und Führung mit besseren Entscheidungen stärken.
Problem: KI-Nutzung ohne Überblick, ohne Nachweise, ohne klare Verantwortung.
Leistungen: KI-Inventar, Risikobewertung, Rollen und Nachweise — entlang EU AI Act und NIS2.
Nutzen: Auditfähigkeit und Kontrolle statt Blackbox — mit Nachweisen, die vor Vorstand, Wirtschaftsprüfer und Aufsicht standhalten.
Problem: Fast neun von zehn Unternehmen sind mit dem finanziellen Ergebnis ihrer KI-Ausgaben unzufrieden — weil der ROI nie messbar definiert wurde (Roland Berger, 2025). Führung entscheidet auf Bauchgefühl statt auf belegter Grundlage.
Leistungen: Entscheidungsvorlagen, KI-gestützte Auswertungen, Executive-Sicht.
Nutzen: Bessere Entscheidungen auf klarer Faktenbasis.
Problem: KI-Projekte scheitern selten an Technik, meist an Prozess und Organisation.
Leistungen: Begleitung der KI-Transformation entlang Prozessen, IT und Organisation.
Nutzen: KI, die in der Organisation ankommt und bleibt.
Wer KI-Agenten kontrolliert betreiben will, braucht drei Dinge, die keine Software mitbringt: ein Regelwerk, das festlegt, was ohne Nachfrage laufen darf und was nicht; eine ehrliche Liste der Agenten, die im Haus tatsächlich arbeiten; und benannte Menschen mit Freigaberecht, angebunden an die eigene Anmeldung. Fehlt eines davon, ist das kein Ausschlusskriterium — es ist der Beratungsauftrag davor. Genau dafür sind wir da.
Prüft jede Handlung eines KI-Agenten vor der Ausführung gegen feste Regeln, holt bei Bedarf die Freigabe eines Menschen und schreibt verkettet mit, was angeordnet, freigegeben und angestoßen wurde — auch die Ablehnung. Wir beraten davor; betrieben wird es in Ihrem Haus, ohne uns.
AXYON ansehen →Die Umgebung, in der das Regelwerk entsteht: Agenten, Abläufe und Richtlinien werden entworfen und durchgespielt — mit voller Governance, aber ohne reale Seiteneffekte. Lokal auf dem Mac.
Control Studio ansehen →Die EU-AI-Act- und NIS2-Seite der Frage — welche KI im Haus überhaupt läuft und wie reif die Organisation dafür ist — beantwortet GARION. Auch dort gilt: Wir richten es ein, Sie betreiben es.
Je regulierter und teurer eine Fehlentscheidung, desto mehr zählt ein KI-System, dessen Weg definiert, nachvollziehbar und belegbar ist. Vier Felder, in denen unser Ansatz besonders trägt — gestützt auf 30+ Jahre Praxis und auf Systeme, die wir selbst betreiben (GARION, KAIRON, AIRPROOF).
Verstreutes Fachwissen, kritische Prozesse, hohe Haftung.
Andockpunkt: RAG-/Wissenssysteme und lokale KI auf eigener Infrastruktur — Wissen nutzbar, ohne die Datenhoheit aufzugeben.
Regulierung, Nachweispflicht, teure Fehlentscheidungen.
Andockpunkt: belegbare KI-Entscheidungen mit Rollen, Logging und Audit — ein ROI, den der CFO verteidigen kann.
Dokumentationspflicht, sensible Daten, Aufsicht.
Andockpunkt: Governance-by-Design und Private AI — Nachweise statt Blackbox.
Kanzleien, Steuer, Wirtschaftsprüfung: Vertraulichkeit, Haftung, Präzision.
Andockpunkt: kontrollierbare Systeme mit definiertem Scope — kein Prompt-Zufall, sondern prüfbare Ergebnisse.
Use-Cases, Risiko und Machbarkeit — ehrlich bewertet.
Klarer Plan, transparenter Aufwand, nächste Schritte.
Kontrolliert bauen — mit Governance, Nachweisen und Fallback.
Monitoring, Iteration und messbare Wirkung.
„KI wird erst dann wertvoll, wenn sie Geschäftsprozesse verbessert, Verantwortung sichtbar macht und Entscheidungen besser vorbereitet."
Das erste Gespräch dauert 30 Minuten und ist kostenlos. Es dient dazu, Ihre Ausgangslage zu verstehen und zu klären, ob und wie wir Sie sinnvoll unterstützen können.
Keine offenen Beratungsschleifen. Sie wissen vor dem Start, was wir leisten und was es kostet.
Sie bekommen eine erste Einschätzung, ob sich Beratung, ein Projekt oder keines von beidem lohnt — schriftlich, ohne Gesprächstermin. Wenn Ihnen ein Anruf lieber ist, geht das auch.
Wählen Sie einen passenden Termin — unkompliziert, ohne Umwege.
Das Gespräch findet per Zoom statt — den Link erhalten Sie nach der Buchung automatisch per E-Mail.